Holzschädlingsbekämpfung

Ein spezielles Thema der Holzschädlingsbekämpfung sind Mikrowellengeräte, sowohl in professioneller Ausführung mit individuellen Optionsmöglichkeiten, als auch als Low- Cost- Ausführung, eine modifizierte Mikrowellen-Seriengeräte-Variante, vorrangig für Betroffene, welche ihre Holz-schädigenden Insekten, in Eigenanwendung, bekämpfen möchten. Dabei geht es nicht nur um die Geräteeigenschaften sondern auch um eine intensive Vorstellung der Eigenschaften des Geräts und deren Gebrauch für eine erfolgreiche Insektenbekämpfung. 

Erfolgreiche Holzschädlingsbekämpfung mit Mikrowellenstrahlung

 

Als Besitzer und Liebhaber von einem Holzblockhaus oder Inventar, wie z.B. einem Parkett, einem Balken bzw. einem so genannten offenen Fachwerk, oder einer Holztreppe, wird ihnen an dessen Werterhalt gelegen sein und sie haben gegebenenfalls bereits im Vorfeld Maßnahmen ergriffen, die einem Befall mit Holzschädlingen, präventiv, begegnen sollen.

Sollte es nun dennoch zu einem Befall gekommen sein, den Sie gerne selbst in den Griff bekommen möchten, können wir ihnen das Mikrowellenverfahren zur Bekämpfung von Holzschädlingen, wärmstens empfehlen.

Wir wollen ihnen nun kurz, die in unseren Breiten am Häufigsten vorkommenden Holzschädlinge, vorstellen:

Dies sind zum einen die zur Gruppe der Anobiidae zählenden Arten: Anobium punctatum – der gewöhnliche Nagekäfer, bzw. auch “Holzwurm” genannt, welcher Splint- und Kernholz, praktisch aller Holzarten befällt. Generationszeit 1- 4 Jahre.

Sowie Anobiidae der Unterart Xestobium rufovillosum: Der gescheckte Nagekäfer, welche 2- 5 Jahre Generationszeit (die Zeit bis zur Ausreifung des vollständigen Insekts, welches sich fortpflanzen kann) benötigen.

Beide Arten sind gemäß diverser Beobachtungen am besten am Ausflugloch erkennbar.

Man bekommt ansonsten nicht immer Fraßgeräusche mit, da dies laut Expertenmeinung wohl auch davon abhänge, ob der Käfer in Wuchsrichtung des Holzes, oder entgegen dieser unterwegs sei.

Der Bockkäfer – Hylotrupes bajulus, auch “Hausbock oder Holzbock” genannt, befällt nur Nadelholz, und  dieses meist nur knapp unter der Oberfläche, weshalb er meist sehr gut erkennbar an Fraßgeräuschen ist. Außerdem hat auch dieser Käfer, natürlich, ein Ausflugloch aus dem befallenen Holz. Die Generationszeit beträgt bei dieser Art sage und schreibe 2-20 Jahre.

Lyctidae, wie Lyctus brunneus, oder auch “Brauner Splintholzkäfer” genannt, ein Neozoon, also quasi ein Einwanderer, welcher als Larve, mit dem schon recht trockenen Splintholz mitkam, befällt Laubholz und ist vor allem erkennbar an “Fraßmehl-Häufchen”. Seine Generationszeit liegt in der Regel bei 2 – 3 Jahren. Er fliegt, anders als die anderen drei genannten Arten, welche einige Monate „Winterruhe“ halten, immer wieder aus und hat als einziger bekannter Holzschädling, eine höhere Letaltemperatur vo  mindestens 66°C, wie wir aus eigenen Anwendungen, mit dem erfolgreichen Mikrowellenverfahren, bestätigen können.

Leider ist es meist nicht möglich – dauerhaft – ohne bleibende Schäden des befallenen Holzes, Holzschädlinge zu erdulden.

Der Naturstoff wird porös und löchrig und es ist natürlich sinnvoll, dies zu vermeiden. Man sollte die Holzschädlinge also schnell loswerden, am besten dauerhaft. Hier ist das Mikrowellenverfahren eine innovative, ungiftige Methode.

Sie sind als Freund vom Naturstoff Holz, sicher am Bewahren Ihrer Gesundheit und der Ihrer Kinder, sowie am Umweltschutz interessiert. Hier ist das Mikrowellenverfahren, gegenüber dem Einsatz chemischer Mittel, direkt im Vorteil und brilliert, da es keine weiteren nützlichen Organismen, oder Insekten, die sich nach der Behandlung in der Umgebung aufhalten, schädigt, wie es bei nahezu allen chemischen Bioziden der Fall ist, und gleichzeitig, zu besten Ergebnissen führt.

Wir empfehlen, neben der “Rat-Suche” beim qualifizierten Holzschutzsachverständigen, z.B. zu finden auf der Website www.fachwerk.de, die hier gemachten Angaben zu häufigen Holzschädlingen, in der Insektentabelle, in aller Ausführlichkeit nachzulesen, und sich als Betroffener, selbst damit auseinanderzusetzen, welcher Schädling es sein kann, um dann gezielt, bekämpfen zu können.

 

 

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