Holzschädlingsbekämpfung

Unser besonderes Thema zur Holzschädlingsbekämpfung sind Mikrowellengeräte, sowohl in professioneller Ausführung mit individuellen Optionsmöglichkeiten als auch als Low- Cost- Ausführung modifizierte Mikrowellen-Seriengeräte, vorrangig für Betroffene, die ihre Holz schädigenden Insekten in Eigenanwendung bekämpfen können. Dabei geht es nicht nur um die Geräteeigenschaften sondern auch um die intensive Anleitung und deren Gebrauch für eine erfolgreiche Insektenbekämpfung. 

Erfolgreiche Holzschädlingsbekämpfung mit Mikrowellen

 

Als Besitzer und Liebhaber von einem Holzblockhaus oder Inventar, wie z.B. einem Parkett, einem Balken bzw. einem so genannten offenen Fachwerk, oder einer Holztreppe wird Ihnen an dessen Werterhalt gelegen sein und Sie haben gegebenenfalls bereits im Vorfeld Maßnahmen ergriffen die einem Befall mit Holzschädlingen präventiv begegnen sollen.

Sollte es nun dennoch zu einem Befall gekommen sein, den Sie gerne selbst in den Griff bekommen möchten kann Ihnen Herr Kohler das Mikrowellenverfahren zur Bekämpfung von Holzschädlingen wärmstens empfehlen😉.

Wir wollen Ihnen hier kurz die in unseren Breiten am Häufigsten vorkommenden Holzschädlinge vorstellen:

Dies sind zum einen die zur Gruppe der Anobiidae zählenden Arten, Anobium punctatum der gewöhnliche Nagekäfer/ bzw. `Holzwurm`, welcher Splint- und Kernholz praktisch aller Holzarten befällt. Generationszeit 1- 4 Jahre, sowie Anobiidae der Unterart Xestobium rufovillosum, des gescheckten Nagekäfers, welche 2- 5 Jahre Generationszeit (die Zeit bis zur Ausreifung des vollständigen Insekts, das sich fortpflanzen kann) benötigen. Beide Arten sind gemäß Herrn Kohlers Beobachtungen am besten am Ausflugloch erkennbar. Man bekommt ansonsten nicht immer Fraßgeräusche mit, da dies laut Expertenmeinung wohl auch davon abhängt, ob der Käfer in Wuchsrichtung des Holzes, oder entgegen Dieser unterwegs ist.

Der Bockkäfer Hylotrupes bajulus, auch Hausbock oder Holzbock genannt, befällt nur Nadelholz, und  Dieses meist nur wenig unter der Oberfläche, weshalb er meist sehr gut erkennbar an Fraßgeräuschen ist, außerdem hat auch dieser Käfer natürlich ein Ausflugloch aus dem befallenen Holz. Die Generationszeit beträgt bei dieser Art sage und schreibe 2-20 Jahre.

Lyctidae, wie Lyctus brunneus, oder auch Brauner Splintholzkäfer, ein Neozoon, quasi ein Einwanderer der als Larve mit dem schon recht trockenen Splintholz mitkam, befällt Laubholz und ist vor allem erkennbar an Fraßmehl- Häufchen. Seine Generationszeit ist in der Regel 2 – 3 Jahre. Er fliegt, anders als die anderen drei genannten Arten, die einige Monate „Winterruhe“ halten, immer aus und hat als einziger bekannter Holzschädling eine höhere Letaltemperatur von mindestens 66 °C, wie Herr Kohler aus eigenen Anwendungen mit dem erfolgreich angewandten Mikrowellenverfahren bestätigen kann.

Leider ist es meist nicht möglich dauerhaft ohne bleibende Schäden des befallenen Holz- Stücks Holzschädlinge zu erdulden. Der Naturstoff wird porös und löchrig und es ist natürlich sinnvoll dies zu vermeiden. Man sollte die Holzschädlinge also loswerden, am besten dauerhaft. Hier ist das Mikrowellenverfahren eine innovative, nicht- chemische Methode.

Sie sind als Freund vom Naturstoff Holz sicher am Bewahren Ihrer Gesundheit und der Ihrer Kinder, sowie am Umweltschutz interessiert, wo das Mikrowellenverfahren gegenüber dem Einsatz chemischer Mittel brilliert, da es keine weiteren nützlichen Organismen und Insekten die sich nach der Behandlung in der Umgebung aufhalten, schädigt, wie bei nahezu allen chemischen Bioziden der Fall und zu besten Ergebnissen führt. Herr Kohler empfiehlt neben der Rat- Suche bei qualifizierten Holzschutzsachverständigen, z.B. zu finden auf der Website www.fachwerk.de, wo man Beobachtungen angeben und Bilder des Schädlings (wenn möglich) mitsenden kann und dann eine Prognose erhält um welchen Holzschädling es sich vermutlich handelt, die hier gemachten Angaben zu häufigen Holzschädlingen in der Insektentabelle in aller Ausführlichkeit hier auf der Homepage nachzulesen und sich als Betroffener selbst damit auseinanderzusetzen, welcher Schädling es sein kann um gezielt bekämpfen zu können.

 

Nadine Herrmann für ecomicrowaves.com

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